Tagesförderstätte

Willkommen in der Tagesförderstätte Höhn

Menschen mit schwerer Behinderung und hohem Hilfebedarf erproben sich in kleinen Arbeitsgruppen oder nutzen das breit gefächerte Beschäftigungsangebot. So kann ein zweiter Lebens- und Erlebenraum neben dem Wohnort geschaffen werden, der das Ziel eines strukturierten Tagesablaufs unterstützt.

 

 


Neue Tagesförderstätte eröffnet

Die Tagesförderstättengruppe (TAF) des Heinrich-Hauses in Höhn ist eröffnet worden. Hier werden Erwachsene mit schweren Behinderungen und hohem Hilfebedarf versorgt. Eltern, deren Kinder die Wilhelm-Albrecht-Schule in Höhn besuchten, waren an das Heinrich-Haus herangetreten und hatten sich nach Möglichkeiten erkundigt, um ihre Kinder im Anschluss an deren Schulzeit zu betreuen und zu fördern.

In der TAF sind verschiedene Fachkräfte aus dem pädagogischen und pflegerischen Bereich tätig, die den Rehabilitanden eine Tagesstruktur mit geregelten Abläufen ermöglichen. Gemeinsam wird die Zeit passend zu den Wünschen und individuellen Anforderungen geplant. Einerseits gibt es vor Ort Therapieangebote wie Ergotherapie, und dank basaler Stimulation können die Rehabilitanden ihre Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungsfähigkeiten verbessern. Andererseits erhalten sie genügend Raum, um sich etwa bei Musikangeboten kreativ zu entfalten und so Selbstwertgefühl und autonome Kompetenzen zu stärken. Es gibt unter anderem ein Schwimmbad und ein an die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderungen angepasstes Außengelände.

Rhein-Zeitung vom 09. November 2017

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